Es scheint, als ob die Rosen direkt aus der
bemoosten Rinde sprießen würden. Um
diesen Effekt zu erzielen, muss man kein
Zauberkünstler sein. Es genügt, wenn man
sich im Wald ein schönes,
dickes Stück Rinde
sucht und etwas
Moos
mitnimmt. Ansonsten
benötigt man nur noch
Steckschwamm, ein
Messer und einige volle Rosenblüten
. Kleiner
Tipp: Ungerade Zahlen, also drei, fünf oder
sieben Blumenblüten, wirken besser.
1
Nachdem der Steckschwamm eine
Weile im Wasser lag, schneidet man ihn auf
die passende Größe zu und legt ihn auf
das Rindenstück.
2
Die Rosen kürzt man auf unterschiedliche
Längen und steckt sie in den Schwamm.
Gerade die verschiedenen Höhen der Blumen
machen das Gesteck besonders interessant.
3
Fast geschafft – jetzt wird der Steck-
schwamm noch mit Moos kaschiert und
schon ist der Blickfang für die Festtafel
fertig und wird sicherlich alle begeistern!
Tipp:
Wenn die Rosen zu welken beginnen
oder die Blütenstiele nicht stabil genug
sind, kürzt man sie am besten auf einige
Zentimeter und steckt sie wieder in den
Schwamm. Diesen kann man vorher frisch
befeuchten und umdrehen. So hat man noch
länger Freude am winterlichen Rosenbeet.
Moosrosen
1
2
3
Landzauber
—
45